Gefahren im Internet

Medienkompetenz2An zwei Vormittagen fand für alle 6. und 7. Klassen der Christian-Hülsmeyer-Schule eine Veranstaltung zum Thema: „Medienkompetenz“ statt. An Hand von anschaulichem Video-Material informierte Herr Uwe Conrads vom KRK-ComputerSysteme aus Sulingen die Schüler/innen über die Gefahren, die bei „facebook“, „whatsapp“, „twitter“ u.s.w. lauern.
Die Zuhörer waren erschrocken und erstaunt zugleich. Sie hatten nicht gewusst, wie schnell es möglich ist, auf ihre persönlichen Daten zuzugreifen. Mit Hilfe eines Films verdeutlichte Herr Conrads die Gefahr, dass dann andere Personen diese Daten für ihre Zwecke missbrauchen könnten.
Den Schülern wurde bewusst, dass sie möglichst sparsam mit ihren Daten umgehen sollten.

 

"bunt statt blau"

Kunst gegen Komasaufen

buntEtwa 10000 Schüler haben sich in diesem Frühjahr an der bundesweiten Kampagne "bunt statt blau" zum Thema Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen beteiligt. Nun stehen die Gewinner der Vorrunde fest: Das beste Plakat aus der Region stammt von Mara Sackschewski. Auf dem Siegertreppchen befindet sich Maria in guter Gesellschaft, denn mit Raphael Haller und Anabel Grütter haben zwei weitere Vertreter unserer Schule den zweiten beziehungsweise dritten Platz belegt.
"Wir suchen jetzt bereits im fünften Jahr kreative und plakative Botschaften von Jugendlichen gegen das Rauschtrinken", erklärte Jan Wiedelmann, Leiter der DAK-Gesundheit in Diepholz, bei der Siegerehrung in Barnstorf. Seine Krankenkasse hat die Kampagne in Zusammenarbeit mit der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler initiiert. Erklärtes Ziel ist es, den Alkoholmissbrauch bei jungen Menschen zu thematisieren und damit auch ein Stück weit Präventionsarbeit zu leisten.
"Die Bilder der jungen Künstler zeigen nicht nur die Gefahren von Alkohol-missbrauch auf, sondern auch Auswege und Hilfe. Das ist das Besondere dieser erfolgreichen Präventionskampagne", so Wiedelmann weiter. Die Aktion

"bunt statt blau" treffe den Nerv vieler Jungen und Mädchen. Durch die künstlerische Herausforderung beschäftigten sich die Jugendlichen völlig neu mit dem Thema Alkohol. "Ich gehe davon aus, dass die Künstler durch den Wettbewerb künftig vernünftiger mit Bier, Schnaps oder Wein umgehen."

 
 
 

Auszeichnungen

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