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Christian-Hülsmeyer-Schule

Oberschule mit gymnasialem Zweig

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R 10a der Christian-Hülsmeyer-Schule verdiente sich Preis für einen Beitrag aus „Die 50er Jahre in Barnstorf und umzu"

Klasse Buch, tolle Show - die Klasse R 10a der Christian-Hülsmeyer-Schule hatte sich richtig „reingehängt" in das Thema „50er Jahre". Die Anstrengungen wurden nun mit einem Preis belohnt: Mit 250 Euro für die Klassenkasse.

„Die Geschichtswerkstatt 50er Jahre hat Euch vor eine spannende Aufgabe gestellt, die Ihr meisterhaft bewältigt habt," hatte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in ihren Grußwort des von den Schülern veröffentlichten Bandes „Die 50er Jahre in Barnstorf und umzu" geschrieben.
Auch die Barnstorfer Geschichtswerkstatt (daran arbeiteten neben den Mädchen und Jungen auch das Mehrgenerationenhaus, die Bibliothek und zahlreiche Zeitzeugen mit) nahm an dem Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teil.
Nur ein Kapitel aus dem Buch „Die fünfziger Jahre und umzu" konnte als Wettbewerbsbeitrag eingereicht werden. Ausgesucht wurde das Kapitel „Barnstorf macht mobil", das sich vor allem mit der beginnenden Motorisierung in Barnstorf und Umgebung in den 50er Jahren beschäftigt.
Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung war beeindruckt: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse RIOa der Christian-Hülsmeyer-Schule haben sich mit ihrem Beitrag zum Schülerwettbewerb nicht nur viel Arbeit gemacht. Ihr Thema: „Barnstorf macht mobil" hat sie offensichtlich intensiv beschäftigt und zu großer Kreativität angespornt.
Die Konkurrenz, gegen die sich der Beitrag durchsetzen konnte, war riesig. Über 65000 Jugendliche der 5. bis 11. Jahrgangsstufen aus ganz Deutschland haben beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2007 mitgemacht. 3017 im Team erarbeitete Projektergebnisse waren zu bewerten. Die Jury setzte sich aus Fachlehrern und Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen. Der angesehene Schülerwettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, möchte wichtige Themen in die Schulen hineintragen und mit dem Wettbewerb motivieren.
„Das hat die Klasse toll gemacht, auch wenn nur ein Kapitel gewonnen hat, auf alle Berichte der Schüler, die in dem Buch veröffentlicht sind, können wir stolz sein", freut sich die betreuende Lehrerin Dorit Schierholz: „Die Klasse hat eine Menge gelernt und viele Erfahrungen machen können. Begeistert waren die Schüler von den Zeitzeugen, von ihrer Gastfreundschaft, ihrer Bereitschaft zu erzählen und zu helfen. Das breite Interesse für die Arbeit der Geschichtswerkstatt hat gezeigt, dass es die viele Arbeit Wert war. Und es war viel Arbeit aus den Einzelberichten ein Buch herzustellen."
Die Arbeit an der Geschichtswerkstatt hat viel Spaß gemacht. Den Abschluss bildete - wie ausführlich berichtet - die Show „Fifty-Fifty" mit alten und immerjungen Erinnerungen an die 50er Jahre. Foto

Quelle: Foto und Text Diepholzer Kreiszeitung 01.03.2008


 
 
 
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