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Dorothea Lettmann geht in den Ruhestand

44 Jahre lebensnaher Unterricht in Hauswirtschaft, handwerklichen Fertigkeiten und Schach

Die staatlich geprüfte Hauswirtschaftsleiterin Dorothea Lettmann hat nach Abschluss ihrer Ausbildung 1973 den Weg in den Schuldienst eingeschlagen. Sie hat damit vor 44 Jahren das vorgemacht, wonach die Kultusministerin heute  Hände ringend sucht: Aufnahme von Lehrtätigkeit durch qualifizierte Quereinsteiger in Zeiten von Lehrermangel.

Über verschiedene Stationen in Sulingen, Wagenfeld unf Ehrenburg fand Frau Lettmann 1989 den Weg ins Schulzentrum Barnstorf. Hier übernahm sie die Verantwortung für den Fachbereich Hauswirtschaft. Neben dem eigentlichen Unterricht gehörten dazu auch die Einrichtungsplanung der Küche sowie die ständige Ergänzung oder Aktualisierung der Ausstattung. Bei öffentlichen Schulveranstaltungen oder Projektwochen war sie als Küchenchefin immer wichtige Anlaufstelle des kulinarischen Angebotes der Schule. Bei Abschlussfeiern dekorierte sie uneigennützig Bühne und Stehtische mit Blumen aus dem eigenen Garten.

Mit Textilem Gestalten und Werken unterrichtete Dorothea Lettmann noch zwei weitere Fächer, die bei den Schülerinnen und Schülern besonders beliebt sind. Auch in diesen Bereichen ging das Engagement der Kollegin über  den Unterricht hinaus, indem sie Theatergruppen beim Nähen von Kostümen oder Kulissenbau unterstützte.

2007 trug Dorothea Lettmann ihr Fable für das Schachspielen in die Schule. Nachdem sie sich durch entsprechende Fortbildungen qualifiziert hatte, bot sie zunächst Arbeitsgemeinschaften an. Daraus entwickelten sich sehr spielstarke Schulmannschaften, die bis zu Platz 7 der Deutschen Schulschachmeisterschaften erfolgreich wurden.

Natürlich richtete die enthusiastische Schachspielerin auch ungezählte Turniere auf Schul-, Kreis- oder Bezirksebene in den Barnstorfer Schulräumen aus. Heute hat sich Schachspielen auch als festes Pausenangebot etabliert. In einem Raum stehen die Bretter jederzeit spielbereit und sind ständig umlagert.

Schulleiter Ulrich Zieske, Personalrat und Kollegium dankten der Kollegin für ihr vielseitiges Engagement. Die Lehrerband hatte eigens die Schachhymne "Berührt, geführt" für die Kollegin umgeschrieben und in einer kleinen Feierstunde präsentiert.

 


 
 
 

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